Die urbane Kunstkammer

Bitte tretet ein in die gar wunderlichen Kammern.

 


Sie öffnen ihre Pforten vom 25.11.16 - 27.11.16 im Gängeviertel und schließen sie erst weit nach Geisterstunde.

Tretet näher und bestaunt die Kuriositäten und Werke, die über 50 KünstlerInnen hier zusammen getragen haben.

Es darf bewundert und sich gewundert werden, getanzt, geschlemmt, diskutiert und verwandelt. Wir bieten euch eine feine Auswahl an Speis und Trank, spannende Auftritte, Performances, Vorträge und Führungen...

Viele Grüße Euer Kunst und Raum e.V.
 

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Die urbane Kunstkammer - Idee

Jana Fux

Das von der Hamburger Künstlerin Jana Fux entwickelte kunstphilosophische Konzept zur urbanen Kunstkammer stützt sich auf Wunder- bzw. Kunstkammern oder auch sogenannte Kuriositätenkabinette, die in der Renaissance in Europa entstanden sind. Sie gelten als Vorläufer unserer heutigen Museen. Diese Kammern waren (etwa 1540 – 1740) enzyklopädisch angelegt, sollten also einen Mikrokosmos der damaligen Weltanschauung verkörpern. Für unser Projekt schaffen wir unseren eigenen kleinen Kosmos. Einer enzyklopädischen Vollständigkeit entgegengesetzt, orientiert sich unsere Wunderkammer an den Grundkonzepten der aktuellen Kunst- und Kulturvermittlung und zeitgenössischer urbaner Kunst. Somit bietet sie für alle Beteiligten einen Raum für den Austausch über verschiedenste Weltsichten.